Der East Highland Way ist eine gute Idee.
Er verbindet Fort William mit Aviemore an den Ausläufern der Cairngorms auf einer Länge von ca.130 km. Initiiert wurde die Strecke von einem schottischen Wanderenthusiasten namens Kevin Langan im Jahr 2007. Die Strecke führt auf bestehenden Wegen. Meistens sind dies Forstwege und Straßen, selten echte Wanderwege. Herr Langan hat übrigens einen vorbildlichen Wanderführer zum Weg geschrieben!
Theoretisch kann man in Glasgow auf dem West Highland Way starten, den East Highland Way nehmen und von Aviemore den Speyside Way bis an die Ostküste Schottlands über den Moray Coast Trail wandern.
Das hörte sich so gut an, dass wir 2014 von den Cairngorms nach Fort William wanderten. Wir wanderten also verkehrt herum und starteten in Aviemore, nachdem wir vorher eine Woche in den blauen Bergen (gälisch: Cairngorms) wandern waren.
Das Wetter war fantastisch, aber eigentlich zu heiß zum Wandern: knapp über 30 Grad im Schatten.
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Sonntag, 19. Juni 2016
Freitag, 13. Mai 2016
Wanderungen: Arran Coastal Way. Eine Berg- und Strandwanderung auf Schottlands südlichster Insel (4)
Von Lochranza nach Blackwaterfoot
Diese Etappe ist schön, aber sehr hart. hart im wahrsten Sinne des Wortes. Die knapp 29 km sind auf Asphalt zu abolvieren. Man folgt einfach der Uferstraße. Es ist dort im Herbst so gut wie kein Verkehr, aber Asphalt ist nun mal Asphalt. Gelohnt hat es sich trotzdem.
Diese Etappe ist schön, aber sehr hart. hart im wahrsten Sinne des Wortes. Die knapp 29 km sind auf Asphalt zu abolvieren. Man folgt einfach der Uferstraße. Es ist dort im Herbst so gut wie kein Verkehr, aber Asphalt ist nun mal Asphalt. Gelohnt hat es sich trotzdem.
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| Die Burg von Lochranza bei Ebbe |
Freitag, 29. April 2016
Wanderung: Die Cairngorms: von Aviemore nach Tomintoul
Die Cairngorm Mountains, Deutsch: Die blauen Berge- sind eine Bergruppe der Grampian Mountains im Nordosten Schottlands. Fünf der zehn höchsten Berge Schottlands und Großbrittanniens stehen dort. Mit etlichen Gipfeln über 1000 m Höhe bilden sie die größte hochgebirgsähnliche Berggruppe der britischen Inseln.
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Samstag, 23. April 2016
Wanderungen: Arran Coastal Way. Eine Berg- und Strandwanderung auf Schottlands südlichster Insel (3)
Von Sannox nach Lochranza und ein Zusatztag in Lochranza
Diese Etappe ist spektakulär!
Entlang der Küste wandern wir bis Lochranza. Der Wanderweg ist nur am Anfang vorhanden. Danach geht es über Steinfelder direkt über dem Wasser bis an den nordöstlichsten Punkt der Insel. Von dort geht es über sumpfiges Gelände am Strand bis nach Lochranza.
Diese Etappe ist spektakulär!
Entlang der Küste wandern wir bis Lochranza. Der Wanderweg ist nur am Anfang vorhanden. Danach geht es über Steinfelder direkt über dem Wasser bis an den nordöstlichsten Punkt der Insel. Von dort geht es über sumpfiges Gelände am Strand bis nach Lochranza.
Donnerstag, 31. März 2016
Wanderungen: Arran Coastal Way. Eine Berg- und Strandwanderung auf Schottlands südlichster Insel (2)
Donnerstag, 24. März 2016
Wanderungen: Arran Coastal Way. Eine Berg- und Strandwanderung auf Schottlands südlichster Insel (1)
Zuerst werden wir den Arran Coastal Way kurz vorstellen,
dann widmen wir uns umfangreich in Text und Bild dem Weg und der Stimmung, die man dort vorfindet.
Den Weg stellen wir in insgesamt 4 Posts vor.
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| Lochranza Bay, Blick über den Mull of Kintyre |
Sonntag, 20. März 2016
Mittwoch, 16. März 2016
Wanderungen:Southern Upland Way/ Schottischer Fernwanderweg (340Km/212 Miles)

Charakeristik
Der SUW verbindet die schottische Atlantikküste mit der Nordseeküste im Osten. Er führt 340 Kilometer entlang der Grenze zu England. Damit ist er der längste, offizielle schottische Fernwanderweg.
Die Uplands zeichnen sich durch sanft geschwungene Höhenrücken aus- der höchste Punkt wird auf 712 m ü.d.M. erreicht. Dennoch bewältigt man auf der gesamten Länge 8720 Höhenmeter.
Die Borders sind eine alte Kulturlandschaft; man stösst auf menschliche Zeugnisse aus der Zeit vor den Römern (z.B. Hügelgräber). Auch die Überreste der römischen Besiedlung und die der frühen Mönchsorden, machen diesen Weg sehr interessant.
Noch häufiger stösst man auf moderne Zeugnisse der vielfältigen Ausbeutung/Kultivierung der Landschaft durch Menschen. Das kann den Wandergenuss schon mal beeinträchtigen.
Eine naturbelassene Umgebung sollte man nicht erwarten, wenn man sich auf diesen Weg begibt.
Samstag, 16. Januar 2016
Wanderungen: Reisebericht vom West Highland Way
1.Tag, Anreise
Es ist Anfang April und es sind Osterferien. Wir fliegen von
Köln nach Edinburgh. Der Flug dauert so lange wie die Bahnfahrt von Köln nach
Gerolstein in der Eifel im Verkehrsverbund. Erfreulich: nach dem grauen
Betondesign des Kölner Flughafens empfängt uns der schottische
Hauptstadtflughafen mit der Farbe Lila. Wände, Schriftzüge, einfach Alles ist
distelblütenlila.
Mit dem Bus fahren wir ins Stadtzentrum zum Bahnhof. Auf einer Straßenecke spielt ein
Dudelsackspieler kölsche Töne. Na ja vielleicht spielt die Kölner Band, von der
wir das Lied kennen, eher die schottischen Töne. Mit dem Triebwagen fahren wir in einer Stunde
in den schottischen Westen, nach Glasgow. Der Bahnhof ist eine Wucht!
Holzvertäfelungen, ein lichtdurchfluteter Aufenthaltsbereich und kein Gedränge.
Ich vermute, man wollte den Kölner Hbf auch so konstruieren, hat aber nicht
funktioniert. Wir nehmen den Regionalzug
und fahren zum Ausgangspunkt der Wanderung. Der Ort wird Milngavie geschrieben,
wir erfahren aber von netten und neugierigen Schotten, die von ihrem Shoppingtag
nach Hause fahren, dass der Ort „Mullguy“ ausgesprochen wird.
Wanderungen: Der West Highland Way - Ein schottischer Mythos
Jeder kennt ihn, jeder will mal hin, jeder will sich
beweisen, dass er ihn durchstehen kann – der West Highland Way (WHW) ist ein
schottischer Mythos.
Seit 1980 begeben sich jährlich knapp 50.000 Wanderer auf
die 155 km lange Strecke zwischen dem Glasgower Vorort Milngavie und Fort
William.
Vermutlich gibt es keinen häufiger gewanderten Weg auf der
Welt.
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