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Montag, 26. September 2016

Gear Review: Vom Sole Runner FX Trainer zum FX Trainer 3. Die Re-Evolution eines sehr guten Barfußschuhs


Sole Runner ist ein Produzent von minimalistischen Schuhen

 bzw. Barfußschuhen mit Firmensitz in Deutschland, produziert wird allerdings in Indien (Mein letzter Wissensstand).


Links der ramponierte FX Trainer, rechts der Nachfolger FX Trainer 3. Kann man im Bild schwer erkennen, aber das Obermaterial des FX-Trainer ist weicher und anschmiegsamer.

Freitag, 11. März 2016

The Art of Hiking: Vom Bergstiefel zum Barfußschuh. Entspannt und beschwerdefrei Wandern für Jeden (5)

Resüme und warum barfuß so viel Spaß macht!


Im letzten Teil der Reihe will ich meine Umstellung auf das Barfußgehen noch mal kurz resümieren und einige Schlüsse ziehen.

 Wie schon in Teil 4 besprochen habe ich für die Umstellung auf das Barfußgehen zu lange gebraucht, weil ich viele Fehler gemacht habe, die auch noch eine Menge Geld gekostet haben.

Wenn Du die von mir beschriebenen Fehler (Übergangsschuhe, Minimalistische Schuhe) nicht machst, kannst Du die Umstellung auf Barfußgehen in weniger als einem Jahr schaffen, wenn Du gegenüber Deinem Körper sensibel genug bist und auf ihn hörst. Unter Zeitdruck darfst Du Dich nie stellen.

Samstag, 5. März 2016

The Art of Hiking: Vom Bergstiefel zum Barfußschuh. Entspannt und beschwerdefrei Wandern für Jeden (4)

Eine steile Lernkurve und viele Umwege!

Insgesamt habe ich drei Jahre im Selbstversuch gebraucht, um zum Barfußlaufen zu gelangen. Drei Jahre sind eine lange Zeit.
In dieser Zeit habe ich viele Fehler gemacht, die man einfach vermeiden kann.

Wenn Du es auch einmal ausprobieren möchtest, dann lies hier weiter. Du wirst es schon in weniger als einem Jahr schaffen!

Ein Jahr ist auch eine lange Zeit. Aber der Körper braucht Zeit für Umstellungen und Veränderungen. Gib ihm die Zeit.

Welche Fehler habe ich gemacht?

Samstag, 20. Februar 2016

The Art of Hiking: Vom Bergstiefel zum Barfußschuh. Entspannt und beschwerdefrei Wandern für Jeden (3)

Minimalistische Schuhe und Barfußschuhe

Jetz wird es spannend!

Wie schon im ersten Teil der Reihe angedeutet, bin ich bis vor fünf Jahren in traditionellen Schuhe gewandert. Dann ging es nicht mehr.

Da ich mir den großen Sprung auf Schuhe ohne Dämpfung gar nicht vorstellen konnte, trzug ich erst einmal sogenannte Übergangsschuhe. Diese werden von vielen Herstellern angeboten. Übergangsschuhe verfügen noch über etwas Dämpfung und man geht nicht ganz flach. Das bedeutet, man hat noch eine Sprengung  von 3-5 Millimetern. 

Das war damals für mich schon ganz ordentlich. 

Samstag, 6. Februar 2016

The Art of Hiking: Vom Bergstiefel zum Barfußschuh. Entspannt und beschwerdefrei Wandern für Jeden (2)


These boots are made for walking…

Dazu sind Stiefel gemacht, aber ich bezweifle, dass man das darin dauerhaft kann.

Die Frage, in welchem Schuhwerk ein Wanderer geht, hat erheblichen Einfluss auf die Wanderung an sich als auch auf die "Wanderkarriere".

Denn trage ich lieber Wanderstiefel  bzw. Wanderschuhe oder nicht besser Schuhe zum Wandern?


Wie sieht denn die Realität aus? 

Wer wandert, kauft sich Wanderschuhe, wer in die Berge möchte, kauft sich Bergschuhe, wer Trailrunning betreibt, kauft sich Trailrunningschuhe und wer auf der Straße joggen geht, kauft sich Joggingschuhe. Ist doch alles klar: für jeden Einsatzzweck den richtigen Schuh! 

Mir tun unsere steinzeitlichen Vorfahren  ganz schön Leid. Die hatten nicht die riesige Auswahl an spezialisiertem Schuhwerk und bewegten sich in einfachen Lederschuhen oder Barfuß durch die Welt.


Warum brauchen wir eigentlich für jeden Einsatzbereich andere Schuhe?

Ich glaube, dafür gibt es zwei Gründe. 


Samstag, 23. Januar 2016

The Art of Hiking: Vom Bergstiefel zum Barfußschuh. Entspannt und beschwerdefrei Wandern für Jeden (1)

Vor fünf Jahren,


 da hatte ich (Matthias) ein echtes Problem. All die Wanderjahre haben ihren Tribut gefordert. 
Ich konnte kaum mehr über 20 Km wandern. Zwischen Kilometer 18 und 20 fingen die Schmerzen an. An die müden Füße hatte ich mich schon lange gewöhnt. Jede Stunde musste ich ein Päuschen machen und die Füße an der frischen Luft lüften. Besser war es, wenn ich die Füße hochlegte.

Aber das meine ich nicht.

Die Schmerzen hatte ich im Rücken. Einen großen oder schweren Rucksack trug ich allerdings nie. Je weiter ich über die 20 Km-Grenze kam, desto höher wanderten die Schmerzen. An manchen Tagen hatte ich regelrecht Kopfschmerzen.